Adventures von Steffi und Felix

Willkommen auf dem Blog von Steffi und Felix. Wir leben in Innsbruck und sind öfters in der wunderschönen Region rund um Tirol unterwegs. Wir lieben den (Berg-)Sport und nutzen den Blog um immer mal wieder über Touren, Reisen oder Erlebnisse zu berichten.

  • https://vimeo.com/138131115

    Mit Stolz präsentieren wir hier unseren Kurzfilm mit ein paar Aufnahmen aus dem Trip nach und in Norwegen. Wenn er euch gefällt würde es uns freuen, wenn ihr ihn teilt, damit ihn möglichst viele sehen können 😉 Bei Fragen uns Anregungen stehen wir natürlich auch jederzeit zur Verfügung. Jetzt aber viel Spaß beim schauen!

    Tipp: Auf jeden Fall in HD auf http://www.vimeo.com schauen 😉

  • Ein Land zum Wiederkommen
    Wieder im schönen Innsbruck angekommen….
    lassen wir die Reise noch einmal Revue passieren und wenn wir uns die Bilder anschauen wird uns immer mehr bewusst, wie schön unsere Zeit dort oben – im wirklich toll temperierten Norden – war. Da wir im Urlaub sehr schlechte Internetverbindungen hatten und somit kaum Fotos posten konnten und wir euch das schöne Land nicht vorenthalten wollen, werden wir diesmal ein paar mehr posten.
    4 Nächte
    innerhalb von 5 Wochen auf Campingplätzen sparten nicht nur Geld sondern gaben uns auch die Möglichkeit, immer wieder neue schöne, unberührte Plätze zu entdecken. Durch das Jedermannsrecht und der bloßen Entspanntheit und Gelassenheit der Norweger ist ihr Land für Camper ein reines Paradies. Ob an öffentlichen Plätzen mit Toiletten und Mistkübeln, Plätze irgendwo in der Pampa oder sogar auf Privatgrundstücken, wir hatten immer tolle Nächte und ein Schlafplatz war schöner als der Andere. Da Norwegen einfach unendlich viel Wasser besitzt gab es an jedem Schlafplatz auch Wasser und nur sehr selten nur Salzwasser, sodass das Waschen – vergisst man mal die Kälte der Bäche und Seen – nie ein Problem darstellte. Und auch um Trinkwasser braucht man sich kaum Sorgen machen.
    Neben dem Campingparadies ist Norwegen aber genauso ein Anglerparadies. Kontrollen gibt es eigentlich nicht und im Fjord darf sowieso jeder fischen, und das machten auch wir uns zu Nutzen und hatten somit öfters mal ein frischgefangenes Abendessen 🙂 Wenn dann der Fisch mal nicht beißen will muss man eben zum Sammler werden und die Vielfalt der Beeren nutzen. Hier wird jeder zum Beerenpflücker, das können wir versprechen.
    Die Ausgeglichenheit der Norweger machte sich auch im Straßenverkehr bemerkbar und wir vermissen diese Mentalität seit der Überfahrt von Trelleborg nach Travemünde. Der ständige 80iger auf den Straßen stört auch kaum, da es eh so viel Landschaft zum anschauen gibt und meistens könnte man aufgrund der Straßenbeschaffenheit sowieso nicht schneller fahren, und das ist auch gut so.
    Was war am schönsten der Süden, die Gegend um Bergen oder der „Norden“ (also unser nördlichster Punkt). Schwer zu sagen… es hatte jeder Abschnitt unserer Reise seine Besonderheiten und wir kamen eigentlich die ganze Reise nicht aus dem Staunen und wir kommen bestimmt wieder in das Land, um auch den richtigen Norden noch bewundern zu können!
    Auch Klettertechnisch wurden wir positiv überrascht, die Absicherungen bei den Sportkletterrouten sind echt top und die Routen die zum Selbstabsichern sind, laden auch wirklich dazu ein und sind perfekt zum üben. Und bezüglich des Felsens was soll man da noch sagen außer…..einfach nur schön zum Klettern und es macht einfach nur Spaß diesen tollen Granit in den Händen zu halten, also wer von euch gerne Granit klettert muss einfach mal nach Norwegen!
    Ja und schlussendlich wurden wir dann von Deutschland auch noch sehr positiv überrascht. Dresden ist eine echt sehenswerte Stadt und das Elbsandsteingebirge wird uns bestimmt wieder einmal sehen um ein paar Einträge in den „Wandgipfelbüchern“ zu hinterlassen 😀
    Also in wenigen Worten gesagt: Norwegen ist das Reiseparadies und nicht nur wegen den kühlen Temperaturen und um das ganze Land zu erkunden bräuchte man noch viel mehr Zeit als wir hatten, weil es einfach so unglaublich viel zu bieten hat und einem nie langweilig wird. Also uns wird Norwegen bestimmt wieder einmal sehen.
  • Wendepunkt

    Trondheim und das angrenzende Klettergebiet Hell waren ein schöner Zwischenstopp. Klasse Kletterfels und freundliche Locals machten den Aufenthalt dort sehr angenehm. Von Hell aus ging es weiter zu DER Kletterdestination in Norwegen: Flatanger! Berühmt wegen der von Adam Ondra eingebohrten 9b+ „Change“. Wir begnügten uns aber zunächst mit einer schönen Mehrseillängentour (6a, 5b, 5a, 4b) zum Auftakt, in einem in der Nähe der Flatangerhöhle liegenden Klettergebiet. Am darauffolgenden Tag ging es dann auch für uns in die unvorstellbar riesige, überhängende Wandsektion Nähe der Ortschaft Lauvsnes. Unser Kletterkönnen reichte leider für einen Großteil der Route nicht aus, dennoch erlebten wir einen witzigen und erlebnisreichen Klettertag. Tags drauf ging es noch in ein weiteres anliegendes Gebiet, wo wir den Vormittag zum Kraxeln nutzen konnten, bis uns der Regen vertrieb. Neben den außergewöhnlich guten Klettermöglichkeiten bietet die Gegend dort auch äußerst gute Fischbestände. So konnten wir uns jeden Abend mit selbstgefangenem Fisch versorgen (hauptsächlich Makrele). Weiter ging es Richtung Norden auf die Insel Leka, die auf Grund ihrer Gesteinsart absolut einzigartig und lohnenswert ist. Dort machten wir eine gemütliche Wanderung auf den Harfjellet (376 Hm) und genossen schlicht die Landschaft. Nach einer Nacht auf einem abermals perfekten Schlafplatz ging es weiter nach Torghatten, einer kleinen Insel, auf der ein Berg mit einem 35 m hohen, 160 m langen und 15 m breiten Loch thront. Nachdem wir dieses mehr als ungewöhnliche Phänomen betrachtet hatten, ging es auch schon weiter, denn klettern durfte man dort leider nicht… Wir setzten mit der Fähre über in Richtung Sandnessjoen. Auf dem Weg kamen wir an der Bergkette der „sieben Schwestern“ vorbei, wo wir kurzerhand entschlossen, den Gipfel des „Kvasstind“ noch mit zunehmen. Wir hätten kein für die Tour besseres Wetter erwischen können und so genossen wir die Zeit auf den 1010 Metern über dem direkt angrenzenden Meer. Unten angekommen fing es auch schon leicht zu tröpfeln an, weswegen wir unseren Weg mit einem Grinsen im Gesicht weiter fortsetzten: Den Tag hatten wir schon perfekt genutzt. An diesem Tag passierten wir dann auch den nördlichsten Punkt unserer Reise, da wir uns bereits Tage davor entschlossen hatten, die Lofoten nicht mehr zu bereisen, da wir die Rückfahrt auch noch genießen wollten. So befinden wir uns zurzeit in Haugen, einem Örtchen direkt an der E6, die uns den weiteren Weg Richtung Trondheim weisen wird. In Trondheim werden wir nochmals klettern gehen und auch so noch weitere Gebiete auf dem Rückweg ansteuern, da wir einen anderen Routenverlauf als hinauf wählen werden. Es bleibt also zu berichten 🙂

  • … ist man wohl in Norwegen 🙂 Wir sind nun seit gut zwei Wochen im hohen Norden unterwegs und es lässt sich festhalten, dass Norwegen ein Kletterer-, Angler und Camperparadies ist. Auf den Strecken zwischen unseren Fixpunkten kommen wir Großteils aus dem Staunen nicht mehr heraus, da die Landschaft einfach unbeschreiblich schön und abwechslungsreich, wie kein anderes Land das wir kennen, ist. Von unserem letzten Stopp ging es wie gesagt weiter nach Bergen, wo wir etwas nördlich von dieser idyllischen Fischerstadt, ein wunderbares Klettergebiet mit einem direkt angrenzenden See, der durch das perfekte Wetter auch zum Baden und Klippenspringen einlud, fanden. Von Bergen machten wir uns weiter Richtung Dale, wo wir direkt neben einem fischreichen Fluss schlafen konnten. Der nächste Tag wurde der Weiterfahrt ins Sogndal gewidmet, wo sich die Landschaft einmal mehr von ihrer schönsten Seite zeigte. Am darauffolgenden Tag besuchten wir den Briksdalsbreen-Gletscher und nutzten so den wolkenverhangenen Tag noch bestmöglich aus. Da wir uns bereits in der Nähe von Stryn aufhielten, machten wir uns auch gleich für zwei Tage auf in das Klettergebiet Beachen. Dort kletterten wir zusammen mit Steffis Bruder Christian, seiner Freunden Kati und ihrem Sohn Jakob, die wir schon einen Tag zuvor zufällig getroffen hatten. Ja auch Norwegen kann sehr klein sein 😉 Nach den Klettertagen heiß es dann für uns wieder Aufbruch Richtung Norden, um unseren nächsten größeren Etappenziel Kristiansund etwas näher zukommen. Wir verbrachten eine Nacht direkt am Meer in der Nähe von Molde, um von dort weiter nach Kristiansund durchzustarten. Bei starkem Regen passierten wir dieses und schauten es uns nur kurz an, da der Regen nicht unbedingt zu einer Stadtbesichtigung einlud. Untertag erhielten wir einen Anruf von Christian und Co., dass sie 4 Seelachse gefangen hätten, und Unterstützung beim Verzehr benötigen. Kurzerhand machten wir kurz vor Trondheim auf einem Campingplatz halt, um dort eine Nacht mit den dreien zu verbringen und zeigten uns äußerst hilfsbereit beim Fisch essen 😉 Von hier aus berichten wir auch gerade und morgen wird es weiter nach Trondheim in das Klettergebiet Hell gehen und von dort aus weiter zu unserem Primärziel: den Lofoten. Vieleicht sind wir schon dort, wenn wir uns das nächste mal melden 🙂

    P.s.: Die Internetverbindungen lassen leider keine Bilduploads zu, umso mehr kommt dann, wenn es mal wieder gehen sollte 🙂

  • Die Fähre legte mehr als pünktlich ab und wir fanden auch recht schnell den einzig wirklich guten Schlafplatz im Innendeck, da es uns draußen doch etwas zu frisch war. Wir schliefen ausgesprochen gut und konnten so die Ankunft in Schweden gut ausgeschlafen und bei einem Kaffee an Deck genießen. Von der Fährenanlegestelle ging es direkt weiter nordwärts in Richtung Göteborg, wo wir uns ein Klettergebiet als Zwischenstopp aus dem Internet (www.27crags.com) herausgesucht hatten. Leider stimmten die Bewertungen überhaupt nicht mit den Schwierigkeiten vor Ort überein und so entschieden wir den direkten Weg nach Moss in Norwegen einzuschlagen. Dort angekommen fanden wir auch noch ein Klettergebiet, dass auch um 19:00 Uhr noch voll in der Abendsonne lag und wir beschlossen, schnell noch ein paar Routen zu klettern. Wir wurden jedoch von der sehr harten Bewertung der Norweger ziemlich überrascht und fanden uns in Routen im 5a und 5b Bereich wieder, die uns ganz schön forderten. Nichtsdestotrotz war der Fels grandios. Wir fanden einen schönen Schlafplatz in der Nähe eines Sees und konnten abermals recht gut schlafen. Von leichtem Regentröpfeln geweckt machten wir uns tags darauf auf nach Sandefjord, wo wir auf Grund des stärker gewordenen Regens in ein Walfangmuseum spazierten. Der Regen ließ letztendlich auf unserem weiteren Weg gen Westen nach und in Bo wartete ein perfekter Schlafplatz auf uns. Direkt neben einem Fluss gelegen, abseits der Straße und nur 5 Minuten von unserem Klettergebiet entfernt, wo wir den nächsten Tag auch verbrachten. Der Fels dort war noch besser als im ersten Gebiet, was wir auch prompt ausnutzten und quasi den gesamten Tag kletterten. Auch taten wir uns dort mit der Schwierigkeiten leichter und kletterten im ähnlichem Niveau wie in Tirol. Wir verbrachten noch eine Nacht an dem Schlafplatz und am nächsten Tag ging es über eine wunderschöne Landstraße nach Dalle, ein kleines Dörfchen am Telemarkkanal, weiter, wo wir angelten und eine kleine Wanderung machten. Von dort fuhren wir weiter nach Flakeland auf einen Campingplatz, auch dort direkt an einem See gelegen, angelten wir und hatten Zeit mal wieder etwas zu schreiben, was ihr gerade lest 😉 Jetzt geht es für uns weiter ins Setesdal, wo wir wieder klettern werden und von dort nach weiter nach Bergen. Dort wird es dann auch mal wiederetwas von uns zu hören geben 😉

  • Hitze – Städte – Endlich Norden!

    Der erste große Part unserer Reise ist nach bereits einer Woche – die viel zu schnell vergangen ist – vorbei. Von Ingolstadt, wo wir eine Freundin besuchten und bei der wir nächtigen konnten, ging es weiter nach Erlangen. Dort verbrachten wir unsere erste Nacht in unserem Campolo an dem Klettergebiet Marientaler Wände in der Frankenjura. Am nächsten Tag trafen wir uns mit Freunden aus Erlangen im Klettergebiet Graisch (auch in der Frankenjura) und konnten die folgende Nacht auch bei diesen schlafen. Den Abend verbrachten wir bei einem super Mexikaner und in einer gemütlichen Bar. Am Donnerstag stand die erste „längere“ Tour von Erlangen nach Köln auf dem Programm, die wir aber durch einen Besuch bei einem gemeinsamen Freund in Würzburg angenehm aufteilen konnten. In Köln angekommen gingen wir abends noch etwas essen in der Stadt und genossen 1 – 2 Kölsch 😉

    Den nächsten Tag verbrachten wir mit Sightseeing in der Region in und um Bonn und Köln und der Abend wurde dann noch etwas ausgelassenerer und in größerer Runde angegangen als der davor. Nach entspanntem Ausschlafen ging es für uns dann schließlich in die Hansestadt Hamburg. Dort angekommen gingen wir noch etwas essen und ließen den Abend ganz gemütlich ausklingen. Der Sonntag wurde zum Bummeln durch Hamburg genutzt und es war interessant festzustellen, wie verschieden die ganzen Städte in ein und demselben Land dann doch sind. Als es dunkel wurde machten wir uns dann auf in Richtung Lübeck-Travemünde, wo unsere Fähre nach Trelleborg um 03:00 Uhr ablegte.

    Bis hierhin erst einmal danke an all unsere Freunde, bei denen wir während der Deutschlanddurchfahrt schlafen konnten oder die uns die Strecke durch amüsante Zwischenstopps erleichterten! Danke! Wenn ihr das nächste Mal etwas von uns hört, hatten wir schon norwegischen Fels in den Händen 😉

  • Norwegen – here we go!

    Morgen am Montag, 13.07.2015, geht es für uns endlich Richtung Norden um die schönen norwegischen Fjorde kennenzulernen. Wir werden eine Woche lang durch Deutschland touren, dabei Freunde besuchen und auch dort ein wenig klettern (Frankenjura), um dann in Travemünde (Lübeck, Deutschland) mit der Fähre nach Trelleborg (Schweden) überzusetzen. Von dort weiter nordwärts nach Göteborg und dann noch vor Olso nach Westen um nach Norwegen zu gelangen. Erstes Etappenziel dort ist dann Bergen, von wo wir den weiteren Weg entlang der Westküste bis zu den Lofoten, die unser Minimalziel sind, anzutreten. Wir haben uns entschieden, einen Laptop mitzunehmen und bei Gelegenheit werden wir immer mal wieder etwas von der Reise berichten. Eine große Zusammenfassung kommt dann Ende August, wenn wir wieder im schönen Innsbruck sind! 🙂

    Schönen Sommer bis dahin euch allen!

  • Ein „letztes“ Mal…

    Ein letztes Mal waren wir heute nochmal an der Grottenwand , um den schönen Tiroler Fels in den Händen zu halten. Die nächsten 6 Wochen wird es dann ja nur noch deutscher und großteils norwegischer sein, wenn wir auf unserer Rundreise mit dem Campolo durch die skandinavischen Gefilde reisen. Soll dort ja auch nicht ganz so schlechts ein 😛 Hier noch kurz ein paar Impressionen:

  • „Hitzefrei“ auf dem Salfeins

    Um der mittlerweile fast schon unerträglichen Hitzeperiode in Tirol zu entkommen, beschlossen wir mit ein paar Freunden die Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Salfeins (2000m) zu verbringen, den wir ja auch im Winter schon besucht hatten. Mit dem Auto ging es gegen 19:00 Uhr von Innsbruck aus Richtung Axams und von dort weiter nach Grinzens, wo wir die Umfahrung der Forststraße (Murabgänge) bis kurz vor der Kemater Alm nahmen. Von dort aus gingen wir die restlichen knapp 500 Höhenmeter mit Stockbrot, Würstchen und Bier im Gepäck Richtung „Gipfel“. Oben angekommen erhaschten wir noch die letzten Sonnenstrahlen des wieder einmal wunderschönen, wenn auch heißen, Tages. Die am Hochplateau grasenden Kühe waren über unseren Hund Murphy nicht ganz so erfreut, beschlossen dann aber doch das Weite zu suchen… Zumindest vorerst. Nach und nach trudelten dann alle ein und wir machten uns einen entspannten Abend am Lagerfeuer. Am nächsten Morgen wurden wir dann doch etwas zu früh von den Kühen geweckt, die das Interesse doch noch nicht so ganz verloren hatten. Da auch das Wetter nicht mehr ganz so gut aussah, machten wir uns früh an den Abstieg, wobei zwei mit den Schirmen flogen, um ihre Knie zu schonen 😉 Trotz der kurzen Nacht ein schöner Abend, bei angenehmen Temperaturen, die beim Eintreffen in Innsbruck wieder schmerzlich vermisst wurden. Vor allem aber auch die speziellen Lichtverhältnisse im Inntal durch die Hitze machten den Aufenthalt oben sehr lohnenswert!

  • https://vimeo.com/132512951

    Mitte Juni, am 13.06.2015, war Felix mit seinem Bruder in der Steiermark unterwegs, um dort im Grünen See 2 Tauchgänge zu machen. Der See ist bekannt für sein kristallklares Wasser, da er nur durch Schmelzwasser von den umliegenden Bergen gespeist wird. Das Resultat sind „angenehme“ 7° Grad Wassertemperatur, aber dafür eine beeindruckende Weitsicht unter Wasser. Leider waren die beiden 2 Wochen zu spät, da die Seetiefe mit nur mehr 7,5 Metern bereits wieder gesunken ist. So konnte man leider keine Brücken oder Bänke, die sonst unter Wasser liegen, mehr zu Gesicht bekommen.

    Trotzdem war es ein unvergessliches Erlebnis und wird sehr wahrscheinlich auch nochmal wiederholt 🙂

    Um euch selbst ein Bild zu machen schaut euch am besten das oben gepostete Video an 🙂