Die Zeit für die Mütter ist immer sehr eingeschränkt und daher hat Steffi sich diesen Herbst fest vorgenommen, wenn irgendwie möglich, Zeit für sich in der Natur zu nehmen. Da die Kleine nun auch schon zwei Vormittage zur Tagesmutter geht, ergaben sich tatsächlich manche freien Vormittage, beziehungsweise hat Steffi die Bewegung und Zeit in der Natur, den nie enden wollenden ToDos vorgeschoben. Aus diesem Grund hatte sie ein paar wunderschöne Momente am Berg von denen sie unendlich viel Kraft für den fordernden Alltag mit zwei Kindern tanken konnte. Sie war am Salfeins, am Kögele, am Priemesköpfl und Skifahren in der Lizum. Klingt gar nicht so viel für über 3 Monate Zeit, aber jeder einzelne Ausflug war so lohnend und schön und die Dankbarkeit so groß, so Nahe an den Bergen mit ihrer unbeschreiblichen Schönheit und Ruhe zu wohnen. Es ist einfach ein Paradis und die Flucht aus dem Alltag ist wahrscheinlich kaum wo anders so leicht möglich und vorallem sie so intensiv genießen zu können – wenn auch nur mit der Handykamera 😉








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